Dienstag, 7. Februar 2012
Jeder der Scherben spiegelt das Licht.
Es gibt da soein Gefühl. Ein Gefühl was wehtut - aber auch verwirrt. Ich weiß nicht, wie man es nennt. Ob es jetzt trauer ist - nein, es ist keine trauer, denn ich bin nicht traurig. Enttäuschung, wut, verzweiflug? Keins von alledem. Es ist mehr so ein kleines Gefühl, wie eine Kopfnote im Parfum. Es schleicht sich leise an und wenn man nicht aufpasst riecht man zu sehr nach danach. Ich glaub der letzte Teil liebe geht gerade in mir kaputt. Aber nicht die Liebe - die jeder jetzt sicher denkt, nein. Ich meine eine andere Liebe. Die Liebe zu einer bestimmten Person, die Liebe, die nichts mit Beziehung zutun hat. Die Liebe die man fühlt, wenn man einen wirklich guten Freund findet. Jemanden den man um 3 Uhr nachts anrufen kann. Jemanden der immer da ist, jeden Tag, sich um einen kümmert, diese Liebe meine ich. Meiner Meinung nach ist sie die wichtigste und man teilt sie in ganz viele kleine Stücke, damit jeder ein Tröpfchen abbekommt. Dann gibt es aber diese Momente - und jetzt kommen wir zu dem eigenartigen Gefühl - Momente, in denen ein Stück von dem Tröpfchen abfällt. Erst ein Stück, dann zwei und immer mehr. Und wenn es das größte Tröpfchen ist, dass wichtigste Stück vom Herz - dann möchte man weinen, ich zumindest. Aber es geht nicht. Wie geht soein Teil vom Herz kaputt? Das ist ganz einfach. Indem man es nicht pflegt. Freundschaften welken wie Blumen, darum ist es auch si gefährlich. Aber ehrlich, es muss doch was anderes sein, wie sehr ich diese Person liebe, wie wichtig mir dieses tröpfchen ist und es ist nichts wert. Es ist einfach nichts wert. Ich kann nichts tun, es wird nie mehr so werden wie es mal wahr, niemals, nein.
Dienstag, 31. Januar 2012
Just somebody that I used to know.
Es gab da mal diesen einen Jungen. Wenn ich an ihn denke, denke ich an strahlend Blaue Augen, die mich anfunkeln, voller liebe, voller zuneigung. Ich hab mich immer Gefühlt wie eine Prinzessin, keiner kann mein Königreich zerstören. Es war so ehrlich - einfach nur ehrlich. Wenn ich was nicht wollte, hab ich nein gesagt, einfach so. Ohne über die Konsequenzen nachzudenken oder sowas. Es hieß immer - "ihr seit perfekt." Ich hasse es Momente zu vergleichen, überhaupt zu vergleichen und das schlimmste ist, ich tue es ganz offenkundig, ich verberge es nichteinmal. Niemand kann mir erzählen, dass er nicht auch mal vergleicht. Mh kennt ihr das? Diese Bedingungslose Liebe für einen Menschen? Ihr seht ihn an und denkt, wow. wow. Ich fühl das. Und ich glaub, wenn man mal sowas hat ist es nur normal zu vergleichen. Weil man will ja nichts falsch machen, man will die selben Fehler nicht ein 2. mal machen. Oder sogar ein 3. mal. Nein, man will - dass der andere keinen Grund hat sich zu beklagen. Man will perfekt sein. PERFEKT PERFEKT PERFEKT - Aber DAS GEHT NICHT. Niemand ist perfekt. Und wenn man aus seinen Fehlern gelernt hat macht man halt andere. Leider kann man nichts für immer festhalten. Aber muss man denn immer nett lächeln und nicken? Die Klappe halten, weil man angst vor verlust hat? Ja, vielleicht. Aber nein eigentlich ist das Unsinn. Ach ich will doch einfach jemanden der immer für mich da ist, den ganzen Tag, mich in den Arm nimmt und sagt - du bist das Mädchen, dass ich einmal heirate.
Mittwoch, 11. Januar 2012
Manchmal bin ich so euphorisiert von Dingen. Ich kann es schmecken wie Honig, die Zuckersüßen Momente im Leben die leider immer viel zu schnell vorbei sind. In diesen Momenten verliert sich alles, die schlechten Sachen werden kleine winzige Punkte, die man leicht übersieht. Es zählt nur diese eine Sekunde, dieser Moment, das Herzrasen, es schlägt immer schneller, boom, boom, boom und im Bauch breitet sich so ein schwindeliges Gefühl von glück aus, was einen nur noch wahnsinniger vor Glück macht.
Ich lieg im Bett, hör Musik und weine, weil jeder der Moment so emotional ist, ich denke über Dinge nach über die ich nicht nachdenken möchte, über Dinge die mir wehtun, die in der Vergangenheit liegen. Ich hab so viele Worte bereits an dieses Thema verschwendet. Aber es tut immernoch weh. Es tut weh. Es tut weh, es wird immer wehtun, denn das was damals war war einfach - es war.. Ewig. Und man kann niemals für immer sagen, denn für immer existiert nicht, es existiert auch keine ewige Liebe, denn das hier ist keine Liebe, da ist keine Liebe mehr da, keine Zuneigung - es bedeutet mir nichts. Aber diese Momente. Ich liege im Bett und denke an diese Momente und ich frag mich, wieso ist das wohl so? Werde ich mein ganzes Leben lang an bestimmte Momente denken?
Es gibt nur eine Person die mich fasziniert. Nur eine Person die mich glücklich macht. Glücklich und fröhlich, wütent, sauer, euphorisch, traurig, einsam - ich fühl mich einsam. Ich fühl mich sogar zusammen einsam, dieses unerträgliche Gefühl allein zu sein obwohl mans nicht ist, diese krankhafte Angst zu verlieren. Ich will festhalten, immer festhalten, am liebsten tief reinkriechen in diese Person denn sogar die größte nähe ist nicht genug, es ist zu wenig, ich bin nie zufrieden.
Ich hör immer die gleichen Lieder, jede freie Minute. Ich finde sie.. auch zum 186784367986594. mal wunderschön. Und ich kann aus tiefsten Herzen mitsingen und auch wenn mir die Tränen kommen hör ich weiter, denn ich verbinde so viele Erinnerungen mit der Musik - der erste Kuss, das erste Mal, der erste Liebeskummer. Der Moment in dem er sagt - Ich liebe dich nicht, ich hab dich nie geliebt, ich wollte einfach nur sehen wie naiv du bist. Der Augenblick in dem ich mitten in der Nacht aufwache und weine, weil ich einen Albtraum hatte und er mich in den Arm nimmt und sagt alles ist gut, es war nur ein traum, ich werde dich nie verlassen - aber das Tat er genau wie im Traum. Sind denn alle Männer lügner? Nein. Sicher nicht. Wie oft werde ich in meinem Leben noch die Worte - Ich liebe dich nicht mehr, ich liebe jetzt SIE. Hören? Wie oft werde ich am Bahnhof stehen gelassen werden, mit zerbrochenem Herzen?
Wenn ich verliebt bin ist es eigenartig. Ich muss die Person sehen, jede Sekunde die ich das nicht tue ist verschwendet. Ich geh nirgendwo hin wo nicht die Chance besteht ihn zu sehen - ich richte mein ganzes Leben danach aus und trotzdem bin ich zu schüchtern, der erste Schritt? Was ist das? Und dann kann ich Jahrelang rumschmachten ohne ergebnis, es ist unglaublich wie lange sowas funktioniert.
Glaubt ihr an Liebe auf den Ersten blick? Nein? Hab ich auch nicht, jetzt tu ichs.
Ich lieg im Bett, hör Musik und weine, weil jeder der Moment so emotional ist, ich denke über Dinge nach über die ich nicht nachdenken möchte, über Dinge die mir wehtun, die in der Vergangenheit liegen. Ich hab so viele Worte bereits an dieses Thema verschwendet. Aber es tut immernoch weh. Es tut weh. Es tut weh, es wird immer wehtun, denn das was damals war war einfach - es war.. Ewig. Und man kann niemals für immer sagen, denn für immer existiert nicht, es existiert auch keine ewige Liebe, denn das hier ist keine Liebe, da ist keine Liebe mehr da, keine Zuneigung - es bedeutet mir nichts. Aber diese Momente. Ich liege im Bett und denke an diese Momente und ich frag mich, wieso ist das wohl so? Werde ich mein ganzes Leben lang an bestimmte Momente denken?
Es gibt nur eine Person die mich fasziniert. Nur eine Person die mich glücklich macht. Glücklich und fröhlich, wütent, sauer, euphorisch, traurig, einsam - ich fühl mich einsam. Ich fühl mich sogar zusammen einsam, dieses unerträgliche Gefühl allein zu sein obwohl mans nicht ist, diese krankhafte Angst zu verlieren. Ich will festhalten, immer festhalten, am liebsten tief reinkriechen in diese Person denn sogar die größte nähe ist nicht genug, es ist zu wenig, ich bin nie zufrieden.
Ich hör immer die gleichen Lieder, jede freie Minute. Ich finde sie.. auch zum 186784367986594. mal wunderschön. Und ich kann aus tiefsten Herzen mitsingen und auch wenn mir die Tränen kommen hör ich weiter, denn ich verbinde so viele Erinnerungen mit der Musik - der erste Kuss, das erste Mal, der erste Liebeskummer. Der Moment in dem er sagt - Ich liebe dich nicht, ich hab dich nie geliebt, ich wollte einfach nur sehen wie naiv du bist. Der Augenblick in dem ich mitten in der Nacht aufwache und weine, weil ich einen Albtraum hatte und er mich in den Arm nimmt und sagt alles ist gut, es war nur ein traum, ich werde dich nie verlassen - aber das Tat er genau wie im Traum. Sind denn alle Männer lügner? Nein. Sicher nicht. Wie oft werde ich in meinem Leben noch die Worte - Ich liebe dich nicht mehr, ich liebe jetzt SIE. Hören? Wie oft werde ich am Bahnhof stehen gelassen werden, mit zerbrochenem Herzen?
Wenn ich verliebt bin ist es eigenartig. Ich muss die Person sehen, jede Sekunde die ich das nicht tue ist verschwendet. Ich geh nirgendwo hin wo nicht die Chance besteht ihn zu sehen - ich richte mein ganzes Leben danach aus und trotzdem bin ich zu schüchtern, der erste Schritt? Was ist das? Und dann kann ich Jahrelang rumschmachten ohne ergebnis, es ist unglaublich wie lange sowas funktioniert.
Glaubt ihr an Liebe auf den Ersten blick? Nein? Hab ich auch nicht, jetzt tu ichs.
Dienstag, 3. Januar 2012
Es ist so wahnsinnig einfach an sich zu glauben, wenn es um Liebe geht. Wenn man weiß, das man eine bestimmte Person so sehr liebt, wenn man weiß, man hat das noch nie so erlebt. Natürlich sagt man immer, wenn man eine neue Person liebt "so sehr wie dich habe ich noch nie jemanden geliebt" - aber das stimmt nicht. Es stimmt auch nicht, das man nur eine große Liebe im Leben hat. Natürlich kann man das sagen. Man kann seinen Partner anlügen trotzdem weiß man irgendwo - die andere Person hat man auch geliebt. Darum geht hier aber gar nicht. Allein die Vorstellung - jemals die Person zu verlieren, die einem alles bedeutet ist ein wahnsinniger Schmerz. Tief in uns wissen wir - nichts hält ewig. Aber wir versuchen es festzuhalten - gegen alle vernunft. Liebe ist der beste Superkleber den es gibt, leider kann man sie nicht im Supermarkt für 99ct kaufen. Und alles Kleben tut er auch nicht. Liebe klebt die Scherben vom Herz wieder ganz, natürlich ist es dann nicht wie neu, es ist gebraucht aber das ist es bei jedem Menschen. Ich versuch immer zurück zu rudern und mich selber davon zu überzeugen, dass alles super ist und das ich nichts ändern muss, weil es ist ja liebe - liebe, liebe. Ja, das kenn ich. Wie oft hab ich schon gedacht, das es ewig ist? Immer wurde ich enttäuscht, warum bin ich mir jetzt so sicher, wieso hab ich solche Angst? Ich hab keine Angst vor dem, was passieren könnte - ich hab Angst vor mir, davor - das ich irgendwann nicht mehr kann. Ich bin so stark, ich kämpfe mit mir selber aber jede Woche, jeden Tag, stirbt ein teil und jeden Tag tut es so sehr weh - es tut so sehr weh zu wissen, das es noch so lange so bleiben wird. So lang und es ist keine änderung in sicht. Ich bin eine Person, die mit ihrem Herzen denkt. Selten höre ich mit meinem Kopf. In der letzten Zeit kommen meine ganzen Freundinnen traurig zu mir uns sagen - es ist vorbei. Und das tut weh. Es tut mir weh. Wie soll ich an soetwas wie wahre Liebe glauben, wenn sich doch alle wieder trennen? Die Paare bei denen ich dachte - wow, die 2 gegen den Rest der Welt. Und ich. Ich sitz hier - und alles platzt wieder auf. Die alten Wunden. Ich kenn das Spiel, ich kenn es nur zu gut. Und selbst die Person die ich mehr geliebt habe als mein Leben hat irgendwann nicht mehr gereicht. Inzwischen ist es nicht nur mein Leben, es ist meine Welt. Ist meine Welt stark genug? - Ich hoffe es.
Donnerstag, 13. Oktober 2011
this long distance is killing me.
Ich hab angst.
Wovor hast du angst?
Na davor.. dass er aufeinmal weg ist.Y O U ' R E J U S T A D A Y D R E A M A W A Y .
Sonntag, 28. August 2011
Ich vermisse tanzen im Regen.
Ich vermisse Sekt und unsinnige Fernsehshows.
Ich vermisse Stundenlange Telefonate.
Ich vermisse Schule schwänzen.
Ich vermisse es Mädchen zu hassen, die ich nicht kenne.
Ich vermisse es zu sagen, alles wird gut, er ist es nicht wert.
Ich vermisse High heels und das kleine schwarze.
Ich vermisse laute Musik.
Ich vermisse es zu Mr saxobeat abzudancen.
Ich vermisse es sagen zu müssen, laber nicht.
Ich vermisse es die Pause auf dem Damenklo zu verbringen nur um in den Spiegel zu sehen.
Ich vermisse es während des Unterrichts raus zu gehen.
Ich vermisse es, meine Lehrerin in den Wahnsinn zu treiben.
Ich vermisse es spontan zu Mecces zu laufen.
Ich vermisse es mich unsinnig zu betrinken.
Ich vermisse es zu tanzen und zu eskalieren.
Ich vermisse Geld zusammenkratzen für Schinkenpizza.
Ich vermisse Stundenlange telefonate voller weinen
Ich vermisse es zu hören, das alles gut wird.
Ich vermisse all die kleinigkeiten.
Ich vermisse das letzte Jahr.
Ich vermisse meine wundervollen Freundinnen, die immer für mich da waren, mich nie aufgegeben haben und mir immer mit Rat und Tat zur Seite standen.
Dreh die Zeit zurück.
Ich vermisse Sekt und unsinnige Fernsehshows.
Ich vermisse Stundenlange Telefonate.
Ich vermisse Schule schwänzen.
Ich vermisse es Mädchen zu hassen, die ich nicht kenne.
Ich vermisse es zu sagen, alles wird gut, er ist es nicht wert.
Ich vermisse High heels und das kleine schwarze.
Ich vermisse laute Musik.
Ich vermisse es zu Mr saxobeat abzudancen.
Ich vermisse es sagen zu müssen, laber nicht.
Ich vermisse es die Pause auf dem Damenklo zu verbringen nur um in den Spiegel zu sehen.
Ich vermisse es während des Unterrichts raus zu gehen.
Ich vermisse es, meine Lehrerin in den Wahnsinn zu treiben.
Ich vermisse es spontan zu Mecces zu laufen.
Ich vermisse es mich unsinnig zu betrinken.
Ich vermisse es zu tanzen und zu eskalieren.
Ich vermisse Geld zusammenkratzen für Schinkenpizza.
Ich vermisse Stundenlange telefonate voller weinen
Ich vermisse es zu hören, das alles gut wird.
Ich vermisse all die kleinigkeiten.
Ich vermisse das letzte Jahr.
Ich vermisse meine wundervollen Freundinnen, die immer für mich da waren, mich nie aufgegeben haben und mir immer mit Rat und Tat zur Seite standen.
Dreh die Zeit zurück.
Mittwoch, 22. Juni 2011
Wir sind wohl alle keine Helden, keine Heiligen. Manchmal sind wir Menschen, auf die man stolz sein kann, manchmal sind wir Vorbilder, zum Beispiel für die kleinen Geschwister. Niemand ist immer gut oder immer böse. In jedem steckt ein bisschen von beidem und die Menschen die das Gegenteil behaupten sind einfach nur zu stolz es zuzugeben, wobei ich mich frage wie man auf soetwas stolz sein kann. Manchmal sagt man - der, der hat keine Gefühle, sein Herz ist aus eis. Aber das stimmt nicht, man sieht einfach nicht richtig hin in dem Moment. Manchmal will der Vater der seiner Tochter verbietet auf das lang ersehnte Konzert zu gehen nur nicht, dass ihr was zustößt. Der Mann, der sich von seiner Freundin trennt mit der Lüge - "ich liebe dich nicht mehr", will ihr nur ein besseres Leben ermöglichen. Ihr seht - wir müssen sehen, wir müssen fühlen, erkennen und bemerken. Denn in der heutigen Welt ist es so schwer Menschen zu finden, die das Leben in allen ihren Punkten wahrnehmen, es begreifen und zu ihren Taten stehen ohne Ausreden oder ohne sich selber etwas vor zu machen. Wir belügen uns ständig. Nach dem aufstehen, vor dem einschlafen oder in der Nacht, nachdem wir einen Albtraum hatten und der Partner fragt - "Ist alles okay?" und wir mit "Ja" antworten, obwohl ganz und gar nicht alles okay ist. Die heutige Welt ist so trügerisch, so verschleiert - aber manchmal kommt ein Sonnenstrahl durch den Nebel und dann können wir wieder hoffen - hoffen darauf, dass die Welt irgendwann einmal anders wird, besser.
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